Geschichte

Von Heute bis zu den Anfängen

Am Faschingssonntag, dem 11. Februar, veranstalteten wir am Sportplatz Oberplainfeld, gemeinsam mit dem USV Plainfeld,  die Plainfelder Faschingsgaudi.

Im Jahr 2017 fanden 7 Sitzungen, am 17., 18., 19., 21., 25., 26. und 27. Februar statt: –> die 30-Jahre-Jubiläumsfaschingssitzung.

Am 06. und 07. Februar 2015 fand die KARTUS-Show (KARaoke, Tanz und Sketche) in der VS-Turnhalle Plainfeld statt.

Im Fasching 2012 feierten wir unser 25 jähriges Bestehen mit einem Besuch der „Straßer Faschingssitzung“.

Die 2. Thalgauer Faschingssitzung ging in Zusammenarbeit mit der Freiw. Feuerwehr Thalgau, LZ Unterdorf am 05. und 07. März 2011 über die Bühne.

Im Jahr 2010 fanden 6 Faschingssitzungen statt (3. Plainfelder Faschingssitzung), am 05., 06., 10., 13., 14. und am 15. Februar.

Am 22. Februar 2009 fand der dritte Faschingsumzug mit einem Rekordversuch, anlässlich des 100 -jährigen Jubiläums der Trachtenmusikkapelle Plainfeld, mit den meisten Maskierten Musikern statt.

Am 03.Februar 2008 wurde in der 1. Generalversammlung Statuten beschlossen (die Faschingsgilde ist ein gemeinnütziger Verein und nicht auf die Erzielung von Gewinn ausgerichtet) und um die Vereinsgründung angesucht.

Zum 20-jährigen Bestehen fand von 17. – 19. Februar 2007 die 2. Plainfelder Faschingssitzung statt.

Die Auftritte beim Feuerwehrball wurden immer länger und wir konnten unsere Ideen nicht mehr unterbringen. Der Ausschuss beschloss eine eigene Faschingssitzung aufzuführen, bei der Humor, Spass und musikalische Darbietungen nicht nur über PlainfelderInnen, sondern auch über Nachbargemeinden und Bundespolitik usw. in Szene gesetzt wurden. Die erste Faschingssitzung im Jahr 2005 war ein voller Erfolg, drei Aufführungen waren bestens besucht.

1990 wurde der erste Faschingsumzug in Plainfeld organisiert. 1997 fand unter Mithilfe der Feuerwehren Plainfeld und Ladau-Koppl der zweite Faschingsumzug unter dem Thema „Eingemeindung – Ladau zu Plainfeld“ statt. Ca. 4000 Besucher waren bei strahlendem Wetter am Faschingsonntag dabei.

Nicht nur Höhepunkte sondern auch Tief’s machte die Faschingsgilde durch, das Größte im Jahr 1995. Keiner wollte mehr so richtig mitmachen, die Kasse wurde bis auf den letzten Groschen am Faschingsonntag beim Kirchenwirt entleert und es drohte die Auflösung. Schlaue Köpfe brachten es fertig, dass der Gründer und damalige Hauptnarr Franz Rinnerthaler zum „Narrenkönig“ gekrönt wurde, denn Könige müssen ihr Amt bis zum bitteren Ende ausüben und können nicht zurücktreten.

Aus einem Besuch des Hofbräuhauses in München im Fasching 1997 stammt unser traditioneller und bereits allseits bekannter Leitspruch „Hobt’s a Hond frei“.

In den Folgejahren kamen Besucher aus umliegenden Gemeinden und sogar aus der Stadt Salzburg um die Faschingsgilde beim Feuerwehrball zu sehen. Viele erste Plätze bei der Maskenprämierung waren der Lohn für die Darbietungen. Da die Preise in Naturalien abgegolten wurden und diese rasch verzehrt werden mussten, treffen wir uns seit dem ersten Auftritt jährlich am Faschingsonntag zum geselligen Beisammensein. Es wurde manchmal auch die Bevölkerung miteinbezogen, wie z.B. bei der Einweihung des Müllplatzes in Oberplainfeld.

Aufgrund des guten Anklangs waren alle mit großem Einsatz im darauf folgenden Jahr dabei und so gab es den Auftritt von „Schattis Big Band“ beim Feuerwehrball 1988, der von den „Original Alpenländern“ kräftig unterstützt wurde. Zahlreiche Soloeinlagen wurden gebracht, der legendäre „Ladauprinz“, dargestellt von Thomanbauer Hias, stammt aus dieser Zeit.

Die Faschingsgilde Plainfeld hatte den 1. Auftritt im Rahmen des Feuerwehr-Maskenballs 1987, es wurde der „Musikantenstadl in Plainfeld“ geboten. Der Gedanke war, den Feuerwehrball zu beleben, was auch gelang, denn das Publikum war begeistert. Die damaligen Mitwirkenden (ca. 15 Personen) waren großteils Mitglieder der Trachtenmusikkapelle Hof-Plainfeld sowie sangesfreudige Plainfelder.